Wie das Projekt begann


In vielen Ländern der Erde werden die eigentlichen Freunde des Menschen, die Hunde, gejagt, gequält, geschunden und getötet. Da sich niemand um diese Streunerhunde kümmert, vermehren sie sich ungehemmt und bevölkern die Straßen vieler Städte und Dörfer.
 
Werden es wieder einmal zuviel, so beginnt ein mörderisches Massaker unter ihnen. Sie werden von den Straßen weggefangen, in Tötungslager gebracht, dort auf jede erdenkliche Weise massakriert. Oft werden sie auch direkt auf der Straße vergiftet oder totgeprügelt.
 
Über dies schreckliche Thema wurde schon überall in allen Medien immer und immer wieder berichtet. Geändert hat sich nichts, das Morden geht weiter...
 
Ein ganz klein wenig versuche ich hier in Rumänien den Streunern zu helfen. Ich wohne in der Nähe von Pitesti in einem kleinen Nest namens Velcelele. Dort pflege und versorge ich stets etwa 50-80 Hunde, Welpen und Erwachsene, die dann irgendwann mal ihren Platz für andere frei machen und vermittelt werden.
 
Ich vermittle Hunde immer nur in die endgültigen Plätze, wobei mir in Deutschland und Österreich mit viel Mühe einige Freunde helfen, die sich auch nachher um das Wohl meiner Schützlinge kümmern.
 
Ohne Hilfe vieler lieber Tierfreunde wäre das alles nicht realisierbar. Ich danke daher all denen, die mir und meinen Hunden immer und immer wieder geholfen haben. Sei es durch Futterspenden, Vermittlungshilfe, finanzieller Hilfe und manchmal einfach auch nur ein wenig Trost, wenn trotz aller Mühe Welpen sich wieder einmal viel zu früh auf den Weg zur Regenbogenbrücke machten.
 
Hierfür danke ich Euch im Namen aller Hunde hier und im Namen aller Hunde, die ich in Zukunft noch aufnehmen werde.
 
Michael Schmorenz

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